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Aus Logistikbude wird Loopario: Dortmunder Software-Anbieter startet europäische Wachstumsphase

Vier lächelnde Teammitglieder von Loopario in schwarzen Loopario-T-Shirts vor orangefarbenem Hintergrund mit der Ankündigung "Logistikbude wird Loopario" und dem Loopario-Logo unten.
Autor:
Lisa Bornemann
Veröffentlicht am:
5.8.2026

Die Logistikbude GmbH tritt ab sofort unter dem Namen Loopario auf.

  • Neue Marke begleitet europäische Expansion des LCMS
  • Software bereits in zehn Sprachen verfügbar und in 66 Ländern im Einsatz
  • Produkt, Team und Unternehmenskultur bleiben unverändert

Mit der neuen Marke macht das Dortmunder Tech-Unternehmen den nächsten Schritt in seiner europäischen Wachstumsstrategie: Bereits heute unterstützt das Load Carrier Management System (LCMS) Unternehmen bei der digitalen Verwaltung von Paletten, Behältern und Gestellen entlang internationaler Lieferketten. Am Produkt, am Team und an der Unternehmenskultur ändert sich nichts. Loopario steht für die Weiterentwicklung einer etablierten Lösung unter einem Namen, der auch international funktioniert.

Loopario Logo
Ab sofort tritt das Tech-Unternehmen Logistikbude als Loopario auf.
„Eine Palette hält nicht an der Grenze an“, sagt Philipp Hüning, Co-Founder von Loopario. „Das Obst im Supermarkt wird in Spanien gepflückt, geht durch Frankreich und wird in der Schweiz umgeschlagen. Ladungsträger bewegen sich längst durch ganz Europa – und genau dafür ist unsere Software heute bereits ausgelegt. Was bislang nicht zu dieser internationalen Ausrichtung passte, war der Name. Deshalb war die Umbenennung der logische Schritt.“

Junger Mann sitzt auf einem blauen Sofa und präsentiert einen schwarzen Laptop mit dem weißen Loopario-Logo. Er trägt ein dunkelgraues T-Shirt und lächelt in die Kamera. Der Hintergrund zeigt eine neutral graue Wand und einen Holzsessel.
Für Philipp Hüning, Co-Founder von Loopario, war die Umbenennung der logische Schritt für die internationale Ausrichtung.

Das Load Carrier Management System (LCMS) ist in zehn Sprachen verfügbar und über den Weblink in 66 Ländern erreichbar. Es lässt sich per Klick beispielsweise auf Englisch, Französisch oder Polnisch umstellen.

Wachstum im digitalen Ladungsträgermanagement

Die internationale Ausrichtung begleitet eine Phase starken Wachstums. Seit Jahresbeginn ist das Team auf über 30 Mitarbeitende gewachsen, neun davon sind seit der Series-A-Finanzierungsrunde hinzugekommen. Monatlich werden über das LCMS mehr als 50 Millionen Ladungsträger verwaltet. Zu den 46 Anwendern zählen unter anderem die Nagel-Group, DACHSER und der Verpackungshersteller Georg Utz.

Der neue Name verweist zugleich auf den nächsten Entwicklungsschritt des Produkts: Loop steht für den Kreislauf, in dem sich Mehrwegladungsträger durch die Lieferkette bewegen. Pario steht für das automatisierte Zusammenführen und Abstimmen von Tauschvorgängen zwischen Unternehmen. Das LCMS automatisiert bislang manuelle Prozesse der Ladungsträgerverwaltung, gleicht Daten zwischen Partnern ab und entwickelt sich damit von einer Unternehmenslösung zu einer vernetzten Plattform für die Lieferkette. Für Kunden ändert sich durch die Umbenennung nichts: Verträge, Ansprechpartner, Software und Funktionsumfang bleiben unverändert.

Smartphone in der Gesäßtasche einer Jeans zeigt den Loopario-Screen mit orangem Logo und weißem Text auf dunkelpurpurnem Hintergrund. Lifestyle-Produktfoto.
Mit dem Load Carrier Management System (LCMS) lassen sich sämtliche Ladungsträger digital verwalten.

Der neue Name entstand aus dem Team heraus

Über den neuen Namen entschied nicht allein die Geschäftsführung. Alle Mitarbeitenden konnten eigene Vorschläge einreichen und den Auswahlprozess begleiten. Rund 60 Namen wurden gesammelt und anschließend in mehreren Schritten hinsichtlich Verfügbarkeit, rechtlicher Aspekte und Markenwirkung geprüft. Aus der Longlist und Shortlist entstand schließlich die neue Marke Loopario.

„Der Name Logistikbude war und ist Teil unserer Identität. Er transportiert eine Kultur, mit der sich auch unsere Kunden identifizieren“, sagt Felix Lütjann, Head of Marketing & Culture bei Loopario. „Deshalb war uns wichtig, die Mitarbeitenden frühzeitig in den Prozess einzubeziehen. Wir bleiben dieselben – mit einer Marke, die unsere europäische Ausrichtung sichtbar macht.“
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Weitere Informationen über Loopario (vormals Logistikbude):

Bildzeile Pressefoto Loopario - Logo: Ab sofort tritt das Tech-Unternehmen Logistikbude als Loopario auf.

Bildzeile Pressefoto Loopario - Philipp Hüning.jpg: Für Philipp Hüning, Co-Founder von Loopario, war die Umbenennung der logische Schritt für die internationale Ausrichtung.

Bildzeile Pressefoto Loopario - Mockup App: Mit dem Load Carrier Management System (LCMS) lassen sich sämtliche Ladungsträger digital verwalten.

Über Loopario:

Weltweit bilden über zehn Milliarden Ladungsträger – von Paletten über Behälter bis zu Spezialgestellen – das Rückgrat globaler Lieferketten. Doch während ERP-, WMS- und TMS-Systeme Antworten auf andere Fragen der Supply Chain liefern, bleibt die Verwaltung der Lademittel oft ein blinder Fleck.

Die Folge: 150 Milliarden Übergänge pro Jahr werden noch immer manuell gebucht und durch E-Mails monatlich abgestimmt.

Das im Ruhrgebiet ansässige Tech-Unternehmen Loopario schließt diese Lücke als Pionier einer neuen Softwarekategorie: dem Load Carrier Management System (LCMS). Wie eine Brille legt sich das LCMS als intelligenter Datenlayer über bestehende IT-Infrastrukturen und macht verstreute Datenfragmente transparent und nutzbar.

Entstanden aus dem Fraunhofer IML, automatisiert die Softwarelösung von Loopario manuelle Buchungen, lange Abstimmungsprozesse und befreit Produktions-, Logistik- und Handelsunternehmen vollständig vom operativen Tagesgeschäft der Ladungsträgerverwaltung.

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Kontakt für die Redaktionen: 

Felix Lütjann

Head of Marketing& Culture

Loopario

Emil-Figge-Str. 80

44227 Dortmund

Tel.: +49 (0) 2 31 / 29 29 47 99

felix.luetjann@loopario.com

www.loopario.com

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